
Nach Informationen der Zeitung "La Repubblica" ließ sie eine Tonaufnahme von sich beim Amt der Europäischen Union für geistiges Eigentum registrieren. Auf diese Weise soll die Möglichkeit entstehen, gegen gefälschte Zitate juristisch vorgehen zu können.
Meloni war bereits im Mai dieses Jahres Opfer von KI-generierten Fotos geworden, die im Internet kursierten. Die italienische Regierungschefin warnte damals vor solchen Fälschungen als "gefährliches Instrument". Sie könne sich dagegen verteidigen, viele andere aber nicht. Was heute ihr passiere, könne morgen jedem anderen passieren, betonte Meloni.
Diese Nachricht wurde am 05.10.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
