
Die Deutsche Presse-Agentur meldet unter Berufung auf ein Redemanuskript von IWF-Direktorin Georgiewa, dass selbst wenn der Konflikt bald enden würde, die Preise bis nächstes Jahr wahrscheinlich hoch blieben. Der Preisdruck könne sich zudem weiter verstärken, da die Nachfrage mit dem Beginn der kalten Jahreszeit steige, heißt es weiter. Auch der Einsatz Künstlicher Intelligenz treibe die Preise in die Höhe.
Diese Nachricht wurde am 07.10.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
