
51,1 Prozent hätten für eine Beibehaltung votiert, teilte die staatliche Wahlkommission in Ljubljana mit. Die Abstimmung war vom rechtsgerichteten Ministerpräsidenten Jansa initiiert worden, der die Rundfunkgebühr durch ein anderes, nicht näher definiertes Finanzierungsmodell ersetzen wollte. Das Votum ist nicht bindend, zunächst war unklar ob Jansas Regierung dennoch einen Gesetzentwurf einbringen will. Mit der Gebühr wird in Slowenien die öffentlich-rechtliche Anstalt RTV finanziert.
Diese Nachricht wurde am 20.10.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
