
Nur ein Bruchteil der Fälle schaffe es bis zu einer Verurteilung,
sagte Fuchs im Deutschlandfunk
. Viele Verfahren würden eingestellt oder gar nicht angezeigt. Zugleich beklagte Fuchs den Umgang der Strafverfolgungsbehörden mit dem Thema. Opfer würden nicht ernstgenommen.
Der Bundestag berät am späten Nachmittag in erster Lesung über härtere Strafen beim Einsatz von K.O.-Tropfen bei Vergewaltigungen oder Raubtaten.
Diese Nachricht wurde am 23.09.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.




