
Tokajew schreibt in einem Gastbeitrag für das "Handelsblatt", Kasachstan fördere bereits 21 der 34 für Europa strategisch wichtigen Rohstoffe. Nun biete man verlässliche Lieferungen an und schlage den Aufbau gemeinsamer Wertschöpfungs- und Produktionsketten vor. Unter den Rohstoffen, die Kasachstan liefern könnte, sind laut Tokajew Lithium, Silizium, Kobalt, Niob, Wolfram und Kupfer. Diese Rohstoffe seien zentral für Energiewende, Industrie, Mikroelektronik und digitale Technologien.
Das deutsch-kasachische Wirtschaftsforum beginnt morgen; rund 300 Vertreter aus Politik und Wirtschaft beraten dabei über neue Kooperationsprojekte in Industrie, Energie, bei Rohstoffen sowie Transport und Logistik.
Diese Nachricht wurde am 28.09.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
