
Bei einem Mitgliederkonvent der Ruhr-SPD in Bochum sagte Klingbeil, wer an die Spitze gewählt werde, brauche die Solidarität der ganzen Partei. Man befinde sich in schwierigen Zeiten. Später ergänzte Klingbeil, er sei sehr gerne Parteivorsitzender, wisse aber auch um die Kritik an ihm. Er klebe nicht an seinem Stuhl, sondern wolle dazu beitragen, dass am Ende die bestmögliche Aufstellung erreicht werde.
Nach dem Rücktritt von Bärbel Bas als Bundesarbeitsministerin und Co-Vorsitzende Mitte Oktober hatte die SPD beschlossen, die Parteispitze im Januar neu zu wählen.
Diese Nachricht wurde am 08.11.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
