
Beide Seiten hätten sich auf weitere Schritte zur Umsetzung der geltenden Waffenruhe geeinigt, hieß es in einer vom US-Außenministerium veröffentlichten Erklärung. Beispielsweise seien der Einsatz einer Beobachtungsmission und Verhandlungen für einen langfristigen Friedensplan vereinbart worden. Bei Gesprächen in Genf hatten Vertreter der Schweiz, der USA, Katars und der Afrikanischen Union vermittelt.
Die vom Nachbarland Ruanda unterstützten M23-Rebellen kontrollieren seit Anfang letzten Jahres Teile des Ostkongos. Hintergrund des Konflikts ist der Kampf um die Kontrolle von rohstoffreichen Gebieten. Millionen Menschen wurden aus der Region vertrieben.
Diese Nachricht wurde am 23.08.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
