
Das teilten die drei Parteien nach einem erneuten Treffen mit. Man habe zwei intensive Vorgespräche geführt und werde diese in der kommenden Woche zu einem Ergebnis bringen, hieß es. Details zu Inhalten der Beratungen wurden nicht genannt.
Ein Thema dürften die Antisemitismus-Vorwürfe gegen Teile der Berliner Linken gewesen sein. SPD und Grüne verlangen eine klare Abgrenzung.
Die Linke war bei der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus am 20. September stärkste Kraft geworden. Sie steht auch wegen der Kontakte eines Abgeordneten zur organisierten Kriminalität sowie ihrer Pläne für eine Vergesellschaftung von Wohnungskonzernen in der Kritik.
Diese Nachricht wurde am 03.10.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.



