
Es wird eine Mehrheit für das Vorhaben erwartet. Doch es gibt auch Stimmen, die sich für den Gang in die Opposition aussprechen. Es gibt weiterhin Vorwürfe gegen die Berliner Linkspartei, sich nicht ausreichend von organisierter Kriminalität und Antisemitismus zu distanzieren. Zudem machte das Magazin "Der Spiegel" öffentlich, dass Spitzenkandidatin Eralp ihre Familie in Gefahr sieht, wenn sie sich zu einem bekannten Berliner Palästina-Aktivisten äußert. Die Bundesvorsitzende Schwerdtner sagte im Deutschlandfunk, diese Angst sei zutiefst menschlich. Sie sprach von einer Diffamierungskampagne gegen die Linke.
Aufgrund des "Spiegel"-Berichts war von verschiedener Seite die Regierungsfähigkeit der Partei in Zweifel gezogen worden.
Diese Nachricht wurde am 31.10.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
