
Entsprechende Anordnungen der Regierung in Kualar Lumpur betreffen mehrere Bundesstaaten. Zugleich wies sie Forderungen malaysischer Abgeordneter zurück, Schadenersatz von Indonesien zu verlangen. Die Krise müsse vielmehr auf diplomatische Weise und durch Mechanismen des südostasiatischen Staatenbunds Asean gelöst werden, hieß es. Von der grenzüberschreitenden Rauchbelastung ist auch Singapur betroffen. Dort ermitteln die Behörden gegen Unternehmen, die mutmaßlich mit Wald- und Torfbränden in Indonesien in Verbindung stünden und damit zur Verschärfung der Lage beigetragen hätten.
Diese Nachricht wurde am 16.10.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
