
Die Integritätskommission des Leichtathletik-Weltverbandes teilte mit, bei der Kenianerin seien Spuren von EPO gefunden worden. Sie sei im Vorfeld des Sydney-Marathons getestet worden, den sie im August gewonnen hat. Das Mittel fördert die Bildung roter Blutkörperchen und verbessert dadurch den Sauerstofftransport im Blut.
Jepchirchir wurde im vergangenen Jahr Marathon-Weltmeisterin in Tokio. Früher hielt sie den Weltrekord im Halbmarathon.Sie siegte unter anderem bei den Marathon-Rennen von London (2024), Boston (2022) und New York (2021).
Diese Nachricht wurde am 23.10.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
