
Bei der Hauptkundgebung in Paris mit mehr als einhunderttausend Teilnehmern blieb es örtlichen Berichten zufolge zunächst weitgehend friedlich. Später kam es zu
Auseinandersetzungen; die Polizei setzte Tränengas und Wasserwerfer ein, wie auch etwa in Nizza und Rennes. In Marseille und Lyon lieferten sich vermummte Jugendliche Auseinandersetzungen mit der Polizei. In Clermont-Ferrand, Grenoble und Lille waren die Proteste ebenfalls von Gewalt überschattet.
Auseinandersetzungen; die Polizei setzte Tränengas und Wasserwerfer ein, wie auch etwa in Nizza und Rennes. In Marseille und Lyon lieferten sich vermummte Jugendliche Auseinandersetzungen mit der Polizei. In Clermont-Ferrand, Grenoble und Lille waren die Proteste ebenfalls von Gewalt überschattet.
Innenminister Laurent Nunez hatte landesweit 70.000 Polizisten mobilisiert, 10.000 mehr als vor einer Woche. Bis zum Nachmittag seien 135 Menschen festgenommen worden, teilte er mit. Die Demonstrationen richten sich unter anderem gegen hohe Lebenshaltungskosten und Misstände im Bildungssystem.
Diese Nachricht wurde am 24.10.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
