
Bei Alleinlebenden sei die Armutsquote sogar noch höher: 82 Prozent hätten im Monat weniger als 1.445 Euro zur Verfügung. Grundlage der Auswertung sind Daten des Mikrozensus.
Eine besondere Belastung stellten die Wohnkosten dar. Mehr als die Hälfte der alleinlebenden Studenten müsse mindestens die Hälfte des verfügbaren Einkommens für die Miete ausgeben. Der Paritätische Gesamtverband und das Studierendenwerk kritisierten, das Bafög halte mit den Lebenshaltungskosten nicht Schritt.
Diese Nachricht wurde am 07.10.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
