
Wie die "Bild"-Zeitung unter Berufung auf Kanzleramtskreise meldet, strebt der CDU-Vorsitzende bis dahin lediglich die Verabschiedung im Kabinett an. Die Reform sollte eigentlich zum 1. Januar in Kraft treten.
Den Angaben zufolge rechnet Merz nun mit einer deutlichen Verzögerung. Ziel sei es nun, dass das Rentenpaket im Frühjahr stehe.
Auf dem Tisch liegen bislang Empfehlungen einer Expertenkommission, darunter eine Kopplung des Renteneintritts an die Lebenserwartung und eine Kapitalrente. Vor allem um ein Ende der abschlagsfreien Rente für besonders langjährig Versicherte gibt es Streit. Ein Gesetzentwurf liegt noch nicht vor. Diesen erarbeitet derzeit Arbeitsministerin Bas von der SPD.
Diese Nachricht wurde am 09.10.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
