
Das Scheitern an der Fünf-Prozent-Hürde in Mecklenburg-Vorpommern sei für die CDU eine tiefe Zäsur, die Konsequenzen würden die Partei noch lange beschäftigen, sagte Merz nach den Sitzungen der CDU-Gremien in Berlin. Er kündigte an, die Koalition mit der SPD im Bund fortsetzen zu wollen. Zugleich zeigte sich Merz offen für Änderungen an den geplanten Reformen.
Zuvor hatten sich führende Unions-Politiker hinter Merz gestellt und Anpassungen
befürwortet, so etwa die stellvertretende Bundesvorsitzende Prien und CSU-Chef Söder. Die SPD-Vorsitzende Bas erklärte, nach den Wahlen könne man nicht einfach so weitermachen. Die Menschen seien mit den anstehenden Reformen nicht zufrieden. SPD und Union müssten deshalb gemeinsam nach Lösungen suchen.
befürwortet, so etwa die stellvertretende Bundesvorsitzende Prien und CSU-Chef Söder. Die SPD-Vorsitzende Bas erklärte, nach den Wahlen könne man nicht einfach so weitermachen. Die Menschen seien mit den anstehenden Reformen nicht zufrieden. SPD und Union müssten deshalb gemeinsam nach Lösungen suchen.
Diese Nachricht wurde am 21.09.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
