
Die Ergebnisse seien dramatisch für die CDU, die Konsequenzen würden die Partei noch lange beschäftigen, sagte Merz nach einer Sitzung des CDU-Präsidiums in Berlin.
Zuvor hatten sich führende CDU-Politiker hinter den Parteivorsitzenden und Bundeskanzler gestellt. Der stellvertretende CDU-Vorsitzende Laumann sagte, die Parteispitze stehe klar hinter dem Kanzler. Unionsfraktionsvize Krings lehnte eine Personaldebatte über Merz ebenfalls ab. Er sagte der Welt am Sonntag, über Alternativen könne man nur ernsthaft sprechen, wenn jemand darlegen könne, warum es mit jemand anderem besser laufen würde. Das sehe er aktuell nicht.
Der frühere Vorsitzende der CDU in Mecklenburg-Vorpommern, Rehberg, kritisierte dagegen die Politik der Bundesregierung und sprach von einer mangelnden Empathie des Bundeskanzlers.
Diese Nachricht wurde am 21.09.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
