
Bundeskanzler Merz sagte in Berlin, die Liste sei lang und umfangreich. Als Beispiel nannte er Verlautbarungen des Onlinehändlers Amazon, des US-Chipherstellers Nvidia, der deutschen Schwarz-Gruppe, des deutschen Energiekonzerns RWE und des französischen Pharmakonzerns Sanofi. Deutschland werde dem Vertrauen der Investoren gerecht werden. Die Bundesregierung werde die Bedingungen für Investitionen in Deutschland weiter verbessern, zum Beispiel durch weniger Bürokratie und schnellere Genehmigungen.
Zu dem Investitionsgipfel hatte die Bundesregierung für zwei Tage etwa 200 Unternehmenschefs aus dem In- und Ausland eingeladen. Neben Merz nahmen mehrere Bundesminister teil.
Diese Nachricht wurde am 20.10.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
