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Mindestens 100 Tote bei Erdrutsch in illegaler Goldmine in der Zentralafrikanischen Republik

Beim Einsturz einer illegalen Goldmine im Westen der Zentralafrikanischen Republik sind mindestens einhundert Menschen ums Leben gekommen.

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    Zahlreiche weitere Menschen sind bei dem Unglück verletzt worden, wie die Behörden vor Ort mitteilten. Rettungskräfte suchen nach Verschütteten. Augenzeugen zufolge ist der Boden in der offenen Miene weggerutscht und hat die dort nach Gold suchenden Menschen mitgerissen. Es handelt sich um eine illegale, handwerklich betriebene Mine unter freiem Himmel an der Grenze zu Kamerun. Die Behörden des Nachbarlandes haben der Zentralafrikanischen Republik ihre Hilfe zugesagt.
    Derartige Unglücke kommen in der Region immer wieder vor. Tausende Menschen arbeiten oft illegal im Kleinbergbau, häufig ohne ausreichende Schutzausrüstung. Kritiker fordern seit langem klare Regeln und eine bessere Überwachung der Mienen.
    Diese Nachricht wurde am 19.08.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.