
Für Beschäftige sei bei der Stadt eine Auskunftssperre für persönliche Daten beantragt worden, teilte eine Sprecherin mit. Auch Angaben auf der eigenen Internetseite wurden eingeschränkt. Zuvor hatte das Museum von Anfeindungen berichtet, die auch Familienangehörige von Beschäftigen erreicht hätten. Die Polizei bestätigte, mehrere Sachverhalte zu prüfen.
Wissenschaftler des Deutschen Meeresmuseums hatten wie andere Fachleute empfohlen, den vor der Ostseeküste gestrandeten Wal in Ruhe sterben zu lassen. Dagegen entwickelte sich eine Kampagne in Sozialen Netzwerken. Der Wal war schlussendlich von einer privaten Initiative in die Nordsee transportiert worden, kurze Zeit später wurde das Tier tot vor einer dänischen Insel entdeckt.
Diese Nachricht wurde am 23.08.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
