Kunst
Monet-Gemälde "Iris" für 50 Millionen Euro versteigert

In Paris hat ein Gemälde des Malers Claude Monet für 50 Millionen Euro den Besitzer gewechselt. Es ist damit laut dem Auktionshaus Sotheby’s das teuerste Kunstwerk, das jemals in Frankreich versteigert wurde.

    Zwei Personen stehen vor dem Gemälde „Iris“ von Claude Monet im Auktionshaus Sotheby’s in Paris.
    „Iris“, ein Gemälde von Claude Monet, im Auktionshaus Sotheby’s in Paris (picture alliance / AP Photo / Thibault Camus / Thibault Camus)
    Bei dem Bild handelt es sich um ein Spätwerk des Impressionisten. Das Gemälde mit dem Titel "Iris" war vor der Auktion zum ersten Mal der Öffentlichkeit präsentiert worden. Das großformatige Kunstwerk (1,60 Meter hoch und 1,80 Meter breit) befand sich zuvor im Stadthaus der Familie Schlumberger in Paris. Es war bisher nur durch eine Schwarz-Weiß-Fotografie bekannt.
    Diese Nachricht wurde am 22.10.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.