
Zak sagte im Deutschlandfunk, bei einer Laborstudie habe sich gezeigt, dass es nach einem Schwelbrand zu einem hohen Austrag gewässerbelastender Stoffe kommen könne. Dazu zählten etwa Fluorid und Sulfat, die in hohen Konzentrationen bedenklich seien. Um solche Schwelbrände zu vermeiden, wäre es das beste, die Moore wieder vollständig zu vernässen, sagte Zak. Wenn man die Entwässerung aufgebe, könne sich der ursprüngliche Wasserstand wieder herstellen - teilweise innerhalb weniger Wochen. Dann bestehe keine Gefahr mehr für einen Moorbrand.
Diese Nachricht wurde am 19.08.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
