
Vorausgegangen war ein Gespräch mit Premierminister Lecornu und weiteren Gewerkschaften. In einer Erklärung hieß es, die Regierung sei in keiner Weise auf Forderungen eingegangen. Die CGT ist eine treibende Kraft der aktuellen Demonstrationen in Frankreich. Sie fordert eine Erhöhung des Mindestlohns, einen Inflationsausgleich bei den Gehältern sowie mehr Investitionen in Schulen.
Laut der Gewerkschaft soll es am Samstag neue Proteste sowie am 5. November einen Streik geben. Auch die sogenannte Gelbwesten-Bewegung will sich an den Demonstrationen beteiligen. Zuletzt gab es in mehreren Städten Ausschreitungen. Die französische Regierung kündigte eine Ausweitung der Polizeieinsätze an.
Diese Nachricht wurde am 21.10.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
