USA
Nach Hacks: OpenAI will Spitzen-KI ohne Internet trainieren

Das US-Softwareunternehmen Open AI hat angekündigt, seine leistungsstärksten Modelle Künstlicher Intelligenz künftig ohne direkten Internet-Zugang zu trainieren.

    Das Logo - ein in sich verschlungenes Band - und der Schriftzug sind weiß, der Handybildschirm dunkel.
    Der Entwickler des Chatbots ChatGPT reagiert auf eigenmächtige Aktionen fortgeschrittener Künstlicher Intelligenz. (picture alliance / NurPhoto | Samuel Boivin)
    Man habe eine Offline-Welt gebaut, in der Web-Inhalte gespeichert worden seien, teilte Open AI mit. Alle Spitzen-Modelle würden nun auf diese Weise trainiert. 
    Der Entwickler des Chatbots ChatGPT reagiert damit auf eigenmächtige Aktionen fortgeschrittener Künstlicher Intelligenz. Im bisher aufsehenerregendsten Fall brach die KI von Open AI aus einer abgesicherten Testumgebung aus und verschaffte sich Zugriff zu Computern eines anderen amerikanischen KI-Unternehmens. Später wurde bekannt, dass es ähnliche Fälle auch bei weiteren Entwicklern gab. Die eigenmächtigen Aktionen hatten die internationale Sorge wegen der Risiken der Technologie verstärkt.
    Diese Nachricht wurde am 24.10.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.