
Laut US-Medien stimmte ein Richter im US-Bundesstaat Massachusetts einer entsprechenden außergerichtlichen Einigung vorläufig zu.
Der frühere Leiter der Leichenhalle des medizinischen Instituts von Harvard soll über einen Zeitraum von vier Jahren Leichenteile gestohlen und verkauft haben. Dabei handelte es sich unter anderem um Hände, Köpfe und Gehirne von Menschen, die diese vor ihrem Tod der Universität für die medizinische Forschung zugesprochen hatten. Der Mann war im vergangenen Jahr zu acht Jahren Haft verurteilt worden.
Diese Nachricht wurde am 19.08.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
