
Die Bibliothek erklärte, die Interviews bewahrten persönliche Erfahrungen und Perspektiven. Sie seien wichtige Quellen für die Auseinandersetzung mit Formen des Antisemitismus in der Gegenwart. In der CAC-Sammlung der Shoah Foundation in den USA werden Interviews von Menschen dokumentiert, die seit 1945 von Antisemitismus betroffen waren.
Mit der USC Shoah Foundation kooperiert das Deutsche Exilarchiv auch bei dem Zeitzeugen-Projekt „Frag nach!“.
Die Deutsche Nationalbibliothek sammelt, dokumentiert und archiviert alle Werke in Schrift und Ton, die seit 1913 in Deutschland und weltweit über Deutschland oder in deutscher Sprache veröffentlicht werden.
Diese Nachricht wurde am 07.10.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
