
Sie geht mit zwei Szenarien in die Verhandlungen: Neben dem bisherigen klassischen Ligamodus sieht ein "revolutionäres" Modell sieben zusätzliche Entscheidungsspiele vor, darunter Halbfinals und Finale um die deutsche Meisterschaft sowie drei Playin-Partien um einen weiteren Auf- und Abstiegsplatz. Zuletzt hatten sich Verantwortliche von Bayern München und vom VfL Wolfsburg ablehnend zu solchen Plänen geäußert.
Die aktuellen TV-Verträge laufen seit der Saison 2024/25 und bringen den 14 Klubs jährlich 5,2 Millionen Euro ein. "Bei der Frage nach dem künftigen Spielmodus betrachten wir das Gesamtbild. Dazu gehören sportliche Attraktivität, mediale Wirkung, die Höhe der Gebote und der Einfluss auf die Entwicklung der Liga". sagte FBL-Präsidentin Katharina Kiel.
Ab 2027 keine Montagsspiele mehr
Ab 2027 soll es zudem statt bislang sieben unterschiedlichen Anstoßzeiten an vier Tagen drei feste Termine von Freitag bis Sonntag geben. Auf Montagsspiele will die FBL künftig
verzichten.
verzichten.
Diese Nachricht wurde am 30.09.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
