
Dafür treffe sich der zuständige Koordinierungsrat von Bund, Ländern, kommunalen Spitzenverbänden und Verkehrsbranche, schreibt die "Rheinische Post". Im Gespräch sei zuletzt ein Anstieg auf fast 67 Euro gewesen. Für das nächste Jahr soll der Preis erstmals nach einem Index errechnet werden, der Personal-, Energie- und weitere Kosten enthält. Verbraucherverbände hatten sich gegen eine weitere Verteuerung ausgesprochen. Der Preis für das Deutschlandticket war von anfangs 49 Euro auf zischenzeitlich 58 und nunmehr bereits 63 Euro im Monat gestiegen.
Das 2023 eingeführte und bundesweit gültige Angebot hat inzwischen 14,5 Millionen Kunden. Es ermöglicht Fahrten in allen Bussen und Bahnen des Regional- und Nahverkehrs in Deutschland.
Diese Nachricht wurde am 30.09.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
