
Ein Gericht in Wien befand ihn für schuldig, im vergangenen Jahr die damals dreijährige Tochter seiner Lebensgefährtin missbraucht zu haben. Außerdem wurde er des Besitzes kinderpornografischen Materials schuldig gesprochen, wie österreichische Medien übereinstimmend berichteten. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
Paal hatte im Mai Selbstanzeige erstattet und die Taten gestanden. Er war bis dahin einer der populärsten Kabarettisten des Landes.
Die Mutter des minderjährigen Opfers und dessen Großmutter wurden ebenfalls zu Haftstrafen verurteilt, weil sie versucht hatten, Paal um eine Summe von 190.000 Euro zu erpressen.
Diese Nachricht wurde am 22.10.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
