
Die Ostbeauftragte der Bundesregierung, Kaiser, meldet in ihrem Jahresbericht einen Anteil von lediglich 13,4 Prozent Menschen mit ostdeutscher Herkunft. Das seien knapp zwei Prozentpunkte mehr als noch 2022. Den größten Zuwachs gab es bei den Bundesrichterinnen- und Richtern.
Seit 2023 gilt ein Konzept der Bundesregierung, wonach mehr Beschäftigte mit ostdeutscher Herkunft an den Spitzen der Bundesverwaltung eingesetzt werden sollen. Rechnerisch beträgt der ostdeutsche Bevölkerungsanteil in Deutschland rund 20 Prozent.
Diese Nachricht wurde am 30.09.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
