
Der PEN Berlin wirft der Bundesregierung vor, dass sie einen "Tunnelblick auf die Straße von Hormuz" hat und zu der Menschenrechtslage im Iran schweigt. Demnach nutzt der Iran die Aufmerksamkeit des Westens auf die wirtschaftliche Lage, um die Repressionen gegen seine Bevölkerung zu verschärfen. Der Schriftstellerverband warnt: "Das Schweigen zu den massiven Repressionen, den anhaltenden Hinrichtungen und der systematischen Verfolgung von Künstler:innen, Journalist:innen und anderen kritischen Stimmen sendet ein fatales Signal an das Terrorregime in Iran."
Diese Nachricht wurde am 10.08.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
