
Es handele sich um ein Kernprojekt der deutsch-französischen Kooperation bei Landsystemen, sagte Pistorius in Le Haillan bei Bordeaux. Er werde nicht zulassen, dass dieses schlecht geredet werde. Zuvor hatte der französische Generalstabschef Mandon erklärt, Deutschland habe sich aus dem Vorhaben zurückgezogen.
Pistorius und auch Vautrin äußerten sich nicht konkret dazu, ob es - wie ursprünglich geplant - einen gemeinsamen Panzer geben wird, oder lediglich die Vernetzung eines deutschen und eines französischen Modells in einem Kampfsystem.
Das Panzerprojekt soll in den 30er Jahren die Modelle Leopard und Leclerc ersetzen. Es hat ein geschätztes Volumen von rund 100 Milliarden Euro.
Diese Nachricht wurde am 09.10.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
