
Wie die Staatsanwaltschaft Rostock mitteilte, geht es unter anderem um Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung und um Volksverhetzung. Mehrere Beschuldigte sollen spätestens seit 2020 Tonträger mit entsprechender Musik hergestellt und verkauft haben. Damit hätten sie eine "nationalsozialistische, antisemitische, rassistische und menschenverachtende Ideologie" verbreitet. Außerdem liefen Durchsuchungen in Estland, Italien, Polen und Tschechien. Insgesamt waren etwa 400 Polizisten an den Razzien beteiligt.
Diese Nachricht wurde am 30.09.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
