
Damit sollen vor der im nächsten Jahr anstehenden Wahl höhere Ausgaben im Volumen von 26 Milliarden Euro finanziert werden. Geplant ist, mittlere Einkommen und Selbstständige zu entlasten sowie mehr Mittel für das nationale Gesundheitssystem bereitzustellen. Das Haushaltsdefizit der drittgrößten Volkswirtschaft der EU wird im kommenden Jahr voraussichtlich auf 3,4 Prozent des Bruttoinlandsprodukts steigen. Damit läge es über der EU-Obergrenze von drei Prozent.
Diese Nachricht wurde am 29.10.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
