
Bislang handele es sich um Vorwürfe. Wenn diese sich bestätigten, wäre das widerwärtig, sagte der SPD-Politiker am Rande eines Besuchs auf Kreta. Man werde alles tun, um Täter dingfest zu machen und gleichzeitig Betroffene besser zu schützen.
Wie das Redaktionsnetzwerk Deutschland unter Berufung auf einen hochrangigen Bundeswehrangehörigen berichtet, geht es unter anderem um mutmaßlichen Drogenhandel, Bedrohungen und sexuelles Fehlverhalten von Vorgesetzten. Es gebe insgesamt zehn Beschuldigte. Nach Informationen des "Spiegel" wurden gegen mehrere Soldaten Disziplinarmaßnahmen eingeleitet und Betretungsverbote ausgesprochen.
Diese Nachricht wurde am 14.10.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
