
Ein Bundesrichter in Boston urteilte, die Regierung habe nicht nachweisen können, dass Harvard gegen gesetzliche Bestimmungen zum Schutz vor Diskriminierung verstoßen habe. Das Justizministerium hatte der Universitätsleitung vorgeworfen, juden- und israelfeindliche Proteste auf dem Campus geduldet und Studierende nicht ausreichend geschützt zu haben. Mit der Klage wollte die Regierung unter anderem erreichen, dass Harvard Zuschüsse aus Bundesmitteln zurückzahlen muss und keine weiteren Gelder beanspruchen kann.
Diese Nachricht wurde am 14.08.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
