
Eine Bezirksrichterin in Manhattan erließ eine entsprechende einstweilige Verfügung. Geklagt hatte eine Nicht-Regierungs-Organisation. Sie warf der Führung in Washington vor, bei den seit Ende September laufenden Spots handele es sich nicht um Mitteilungen von öffentlichem Interesse, sondern um politische Propaganda zugunsten der Republikaner für die Wahlen am 3. November.
Das Justizministerium reagierte zunächst nicht auf die Entscheidung. Das Heimatschutzministerium hatte 20 Millionen US-Dollar aus Steuermitteln für die Ausstrahlung bereitgestellt. Nach Kritik daran kündigte das Weiße Haus an, für künftige Spots werde kein Steuergeld mehr verwendet.
Diese Nachricht wurde am 12.10.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
