Schlafmangel
RKI-Untersuchung: Mehr als ein Drittel der Deutschen schläft zu wenig

Ein großer Teil Bevölkerung schläft einer Untersuchung des Robert Koch-Instituts zufolge zu wenig.

    Eine Frau liegt in einem Bett und schläft.
    Mehr als ein Drittel der Deutschen schläft zu wenig. (picture alliance | Visually | Tero Vesalainen)
    Wie das RKI mitteilte, schlafen knapp 40 Prozent der Menschen in Deutschland unter der Woche weniger als sieben Stunden. Dies ist kürzer als international empfohlen. Am Wochenende schlafen 23 Prozent der Männer und Frauen zu wenig. Eine kurze Schlafdauer kann zu Bluthochdruck führen und ist ein Risikofaktor für Adipositas, Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
    Die RKI-Daten beruhen auf einer repräsentativen Befragung. Die Auswertung wurde im Fachmagazin "Journal of Health Monitoring" veröffentlicht.
    Diese Nachricht wurde am 19.08.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.