
Wie Rettungskräfte mitteilten, wurden die Leichen geborgen. In der Mine in dem Ort Cucunubá rund 90 Kilometer nördlich der Hauptstadt Bogotá war es in der Nacht zum Donnerstag zu einer Explosion gekommen. Die Behörden vermuten, dass sich Gaseinschlüsse beim Abbau entzündeten.
Kolumbien ist Lateinamerikas größter Kohleproduzent. Grubenunglücke kommen in dem südamerikanischen Land häufig vor. Betroffen sind insbesondere illegal betriebene Bergwerke.
Diese Nachricht wurde am 22.04.2023 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
