
Sportminister Bidnyj kündigte offizielle Beschwerden beim Weltverband IWF und beim Internationalen Olympischen Komitee an. Bidnyj erklärte, solange Russland seinen Krieg gegen die Ukraine fortsetze, sei es inakzeptabel, internationale Wettbewerbe auf russischem Territorium auszutragen. Die Entscheidung sei zynisch und skandalös.
Der IWF hatte die Vergabe an Moskau am Sonntag beschlossen. Er ist damit der erste olympische Fachverband, der Russland seit Beginn des Krieges im Februar 2022 wieder die Ausrichtung einer sportlichen Großveranstaltung überträgt.
Diese Nachricht wurde am 27.10.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
