
Im abgelaufenen Berufsberatungsjahr nahmen 179.000 der bei den Arbeitsagenturen und Jobcentern gemeldeten Bewerber eine Ausbildung auf, wie die Bundesagentur für Arbeit mitteilte. Das seien 12.000 weniger als im Vorjahr. Das entspricht einem Anteil von 40 Prozent der Ausbildungssuchenden.
Grund seien die Wirtschaftsschwäche, aber auch zunehmende Schwierigkeiten, Bewerber und offene Stellen zusammenzubringen, heißt es. Dabei spielten neben dem Wohnort auch die Qualifikation und die Berufswünsche der Jugendlichen eine Rolle.
Diese Nachricht wurde am 30.10.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
