
In einer Erklärung des CDU-Politikers heißt es, alles rund um seine Person sei aktuell so politisiert, dass ein normales Arbeiten kaum möglich sei. Er merke zudem, dass es zu früh sei, nach seinem Rücktritt im Juli wieder voll durchzustarten, als wäre nichts gewesen. Spahn kündigte an, sich vorerst auf seine Arbeit für den Wahlkreis und seine Familie zu konzentrieren.
Vor wenigen Tagen hatte es eine Debatte um Spahn gegeben, weil er bei einer Sitzung des Haushaltsausschusses fehlte. Dann tauchten Fotos aus Sardinien mit seinem Mann und Kind auf. Dies löste Kritik unter Unionsmitgliedern im Ausschuss aus.
Spahn war im Juli als Fraktionsvorsitzender zurückgetreten. Damals stand er in der Kritik, weil er mit Hilfe einer Leihmutter in den USA Vater geworden war.
Diese Nachricht wurde am 28.09.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
