
Ziel sei es, den rund 1.800 dort verbliebenen Flüchtlingen eine Unterbringungsmöglichkeit zu bieten, damit sie die Nächte nicht mehr auf der Straße oder am Strand verbringen müssen, erklärte das spanische Migrationsministerium. Darunter befinden sich viele Minderjährige. Ende Juli hatten nach spanischen Angaben etwa 72.000 Menschen die neben Marokko gelegene Exklave Ceuta auf dem Landweg oder schwimmend erreicht, zahlreiche Menschen kamen dabei ums Leben. Etwa 70.000 von ihnen kehrten wenig später nach Marokko zurück oder wurden dorthin zurückgebracht.
Diese Nachricht wurde am 21.08.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
