
Wie der Deutsche Sparkassen- und Giroverband der Deutschen Presse-Agentur mitteilte, steht das Angebot zunächst Kunden der teilnehmenden Sparkassen zur Verfügung. Pro Monat sollen dann 30 bis 40 weitere Häuser hinzukommen. Vorgesehen ist zunächst der Kauf und Verkauf von Kryptowährungen wie Bitcoin, Ethereum, Ripple, Solana und Polygon.
Kryptowährungen sind insbesondere bei jungen Menschen beliebt. Spezialisierte Plattformen, sogenannte Neobroker und verschiedene Online-Banken bieten den Handel seit geraumer Zeit an. Zuletzt stiegen auch Volksbanken ein. Bei den Sparkassen gab es lange Bedenken, da Kryptowährungen stark schwanken und als riskant gelten.
Diese Nachricht wurde am 19.10.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
