Nach Bas-Rücktritt
SPD-Politikerin Klose sieht Reformprojekte nicht gefährdet

Die SPD-Politikerin Klose hat die zurückgetretene Arbeits- und Sozialministerin Bas gegen Vorwürfe verteidigt, sie habe Reformen blockiert.

    Annika Klose schaut in die Kamera.
    Annika Klose, SPD (picture alliance / photowerkstatt / Mike Schmidt)
    Diesbezügliche Äußerungen aus der Union seien "hanebüchen", sagte Klose im Deutschlandfunk . Nun werde die Koalition den unter Bas begonnenen Reformprozess fortsetzen. Immerhin bestehe bei 30 von 33 Vorschlägen der Reformkommission bereits Übereinstimmung, betonte die arbeits- und sozialpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion. Klose äußerte sich zuversichtlich, dass man auch zu den noch offenen Themen Minijobs, Altersteilzeit und abschlagsfreie Rente nach 45 Beitragsjahren eine Lösung finden werde.
    Der designierte Nachfolger von Bas als Arbeitsminister, der rheinland-pfälzische SPD-Politiker Schweitzer, tritt sein Amt heute an.

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    Diese Nachricht wurde am 13.10.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.