
Wie die Behörden mitteilten, richten sich die Ermittlungen gegen 23 Verdächtige, darunter sechs Beschäftigte der JVA. Nach bisherigen Erkenntnissen sollen die JVA-Mitarbeiter unter anderem Kommunikationsgeräte, Lebensmittel und Drogen in das Gefängnis eingeschleust haben. Insassen sollen diese dort weiter verkauft oder verteilt haben.
Die Ermittler durchsuchten zehn Wohnungen in Bremen und Niedersachsen sowie elf Gefängniszellen. Jüngst gab es vergleichbare Fälle in Nordrhein-Westfalen.
Diese Nachricht wurde am 20.08.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
