
Nach Informationen des "Telegraph" war die Stromversorgung des Landes durch den Cyberangriff nicht beeinträchtigt. Britische Behörden sollen sich aus Sicherheitsgründen geweigert haben, nähere Angaben zu machen. Dem Bericht zufolge könnte es sich um ein kleineres Kraftwerk gehandelt haben. Ein Regierungssprecher sagte dem "Telegraph", man arbeite eng mit der Energiebranche zusammen, um die Infrastruktur zu schützen und höchste Sicherheitsstandards zu gewährleisten.
Laut dem "Telegraph" ereignete sich die Cyberattacke im vergangenen Monat gleichzeitig mit einer Reihe von Angriffen auf die Wasserversorgung in zwölf US-Bundesstaaten. Hintergrund ist die militärische und wirtschaftliche Auseinandersetzung zwischen den USA und dem Iran.
Diese Nachricht wurde am 23.08.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
