
Bei der konstituierenden Sitzung des Landesparlaments knapp sechs Wochen nach der Wahl stimmten 98 von 149 anwesenden Abgeordneten für Klein. Sie ist damit die erste Politikerin ihrer Partei in dem Amt.
Klein erklärte in ihrer Antrittsrede, sie stehe für ein Parlament, das sich für Vielfalt einsetze und klare Grenzen gegenüber Antisemitismus, Antiziganismus, Rassismus und Diskriminierung ziehe. Bei der Wahl war die Linke stärkste Kraft im Abgeordnetenhaus geworden. Sie strebt eine Koalition mit den Grünen und der SPD an.
Diese Nachricht wurde am 30.10.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
