KI-Branche im Weißen Haus
Trump hält KI-Regulierung weiterhin nicht für nötig

US-Präsident Trump hält daran fest, Künstliche Intelligenz nicht einer politischen Regulierung zu unterwerfen.

    US-Präsident Trump nach einem Treffen mit Spitzenvertretern der KI-Branche im Weißen Haus. Unter den 31 Gästen befanden sich zwei Frauen.
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    US-Präsident Trump will der KI-Branche keine politische Regulierung zumuten. (picture alliance / Newscom / Tierney L. Cross)
    Trump sagte nach einem Treffen mit Spitzenvertretern der Branche in Washington, die Tech-Industrie solle sich selbst regulieren. Man dürfe die Entwicklung nicht ausbremsen, denn die USA lägen weit vor China, und das müsse so bleiben. Die KI-Konzerne hätten zudem eine freiwillige Vereinbarung unterzeichnet, in der sie sich zu internen und externen Überprüfungen verpflichteten. Details nannte Trump nicht.
    Mehrfach geäußerte Sicherheitsbedenken von KI-Entwicklern sowie eigenmächtige Angriffe auf fremde Server durch KI-Systeme haben die Technologie zu einem Wahlkampfthema in den USA vor den Kongresswahlen im November gemacht.
    Diese Nachricht wurde am 29.09.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.