
Das Unternehmen soll 825 Millionen Euro zahlen, weil es gegen europäische Datenschutzvorschriften verstoßen habe, teilte die Behörde in Den Haag mit. Konkret habe das Unternehmen von 2020 bis 2022 die Zugänge von Fahrern automatisiert gesperrt, ohne ihnen dies mitzuteilen. Nach europäischen Datenschutz-Regeln dürften solche einschneidenden Entscheidungen nicht vollständig automatisiert erfolgen.
Ausgangspunkt waren Beschwerden aus Frankreich. Da das US-Unternehmen seinen europäischen Sitz jedoch in den Niederlanden hat, entschied die dortige Behörde. Medienberichten zufolge will Uber gegen die Entscheidung vorgehen.
Diese Nachricht wurde am 22.08.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
