
Am gestrigen "Hieronymustag", dem Internationalen Tag des Übersetzens, machten sie auf ihre prekäre Lage aufmerksam. Wie der MDR berichtet, fordern rund 200 deutsche Übersetzerinnen und Übersetzer in einer gemeinsamen Kampagne in den sozialen Medien bessere Arbeitsbedingungen. Neben fairen Honoraren soll die Politik demnach verbindliche Vergütungsregeln und ein Verbandsklagerecht sicherstellen. Auch die Bedrohung des Übersetzer-Berufs durch KI ist ein Thema.
Diese Nachricht wurde am 01.10.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
